Spende statt Geschenke: Ein Herz für Familien in schwierigen Lebenslagen

*„Spenden statt Geschenke“ – unter diesem Motto steht die alljährige Weihnachtszeit der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH. Auch in diesem Jahr spendet die LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH 5.000 Euro an die Stiftung „Hilfe für Familien in Not“.*

Anja Bohms, Geschäftsführerin der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH: „Gerne unterstützen wir die Arbeit der Stiftung und hoffen, damit Familien und vor allem Kindern in schwierigen Lebenslagen helfen zu können. Seit 2004 verzichten wir auf große Weihnachtspräsente an unsere Geschäftspartner. Ich bin mir sehr sicher, dass die Spende auch in ihrem Sinne ist.“

Stottertherapie - Digitale Nachsorge (Foto: Stiftung „Hilfe für Familien in Not“  - Hermann G.)
Stottertherapie – Digitale Nachsorge (Foto: Stiftung „Hilfe für Familien in Not“ – Hermann G.)
Ute Tenkhof, Vorstandsvorsitzende der Stiftung, freut sich über die langjährige Verbundenheit der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH zur Stiftung und betont: „In eine Notlage kann jeder Mensch, jede Familie kommen. Die Corona-Krise macht das deutlicher denn je. Familien, die bislang ein regelmäßiges Einkommen hatten und deren Lohn nun ausbleibt oder gekürzt wurde oder viele Selbstständige, denen in der Pandemie der Verdienst komplett weggebrochen ist, trifft die Corona-Krise besonders hart. Erst kürzlich konnten wir einer Familie helfen, die aufgrund der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten ist. Eine dringend notwendige Stottertherapie für den 12-jährigen Sohn konnte nur stattfinden, weil die Stiftung den Eigenanteil der Therapie übernahm, um dem Kind den Leidensdruck zu nehmen und die weitere Bildungslaufbahn zu fördern. Mit einer Spende von Unternehmen wie der LAND BRANDENBURG LOTTO GmbH kann die Stiftung solch eine Hilfe leisten.“

„Wir wissen um die dringende Notwendigkeit von Spenden für die Stiftung ‚Hilfe für Familien in Not‘“, erklärt Kerstin Kosanke, Co-Geschäftsführerin bei Lotto Brandenburg „und hoffen dazu beitragen zu können, dass viele andere Brandenburger Unternehmen darauf aufmerksam werden und das Anliegen der Stiftung finanziell unterstützen.“