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FGA fordert Planungssicherheit

FGA LogoDer Fachverband Gastronomie-Aufstellunternehmer e. V. (FGA) fordert endlich die schnelle Auszahlung der Novemberhilfen und Planungssicherheit!

Die Gastronomischen Betriebe leiden besonders unter den Corona-Beschränkungen. Insbesondere die getränkegeprägte Gastronomie ist besonders hart getroffen, da sie meist kein „Außer-Haus“–Verkauf anbieten kann. Es handelt sich meist um inhabergeführte Gaststätten und Kneipen ohne große Rücklagen, welche, wenn vorhanden, längst aufgebraucht sind und nun dringend die zugesagte Unterstützung benötigen.

Diese Betriebe bringen ein Sonderopfer, damit die übrige Wirtschaft wenig belastet wird, deshalb muss nun schnell und unbürokratisch geholfen werden, um die vielfältige Gastronomie in der Stadt und auf dem Land zu erhalten.

Da sich aktuell eine Verlängerung des „Lockdowns“ abzeichnet, ist es erforderlich, die Novemberhilfen dementsprechend zu verlängern und die Betriebe zu entschädigen, um ein noch größeres Kneipensterben zu verhindern.

Auch sollten zeitnah Perspektiven aufgezeigt werden, was für Ende Dezember gilt, denn eine kurzfristige Öffnung über Weihnachten und Silvester ist meist nicht rentabel, da z.B. Vorräte besorgt und die Gasträume vorbereitet werden müssen (Dekoration für Weihnachten bzw. Silvester).

Der Fachverband Gastronomie Aufstellunternehmer e. V. (FGA) vertritt die Interessen von über 40.000 Aufstellplätzen der in der Gastronomie tätigen Aufstellunternehmer in Deutschland.