Finale, oh-oh! Jetzt beim „LOTTO Bayern MusicAward 2019“ voten und attraktive Preise gewinnen

Die sieben Kandidaten für den Sieg beim „LOTTO Bayern MusicAward 2019“ stehen fest und können ab sofort beim Publikums-Voting auf „lb-musicaward.de“:http://www.lb-musicaward.de unterstützt werden. Bis 3. November, 23:59 Uhr, zählt jede Stimme für „The Flunkyballs“ aus Regensburg, „The Raccoons“ aus Rott am Inn, „Ben X Marius“ aus Kaufbeuren, Hannes Wölfel aus Goldkronach, „Vocamot“ aus Fürth, „Jetzt und hier“ aus Wörth am Main und Melanie Hofstetter aus Mainburg.

Jede Stimme hat die Chance auf attraktive Preise: zwei SONOS-Lautsprecher plus sechs VIP-Tickets für das Finale im „Freiheiz“ München gibt es als ersten Preis. Als zweiter bis fünfter Preis locken je vier VIP-Tickets für das Finale, bei dem der Gewinner des „LOTTO Bayern MusicAward 2019“ am 15. November aus allen Siegern der Regierungsbezirke gekürt wird.

Die sieben Finalisten präsentieren beim Finale ihre eingereichten Songs live vor einer Jury, die mit der Profi-Musikerin Claudia Koreck, dem als „Bayern 3- Frühaufdreher“ bekannten Sebastian Winkler, dem Komponisten Klaus Maria Weigert und Friederike Sturm, Präsidentin von LOTTO Bayern, prominent besetzt sein wird. Das Publikums-Voting auf „lb-musicaward.de“:http://www.lb-musicaward.de ist die fünfte Jury-Stimme. Der „LOTTO Bayern MusicAward 2019“ ist mit 3000 Euro und einem professionellen Videodreh für den ersten Platz, 2000 Euro für den zweiten Platz und mit 1000 Euro für Rang drei dotiert.

Wenn Glück ein Sound ist, wie hört sich das an? Wie ein Song, wie ein Rap, wie ein Rock, wie ein Klavierstück? Oder ganz anders? Zur kreativen Antwortsuche auf diese Frage rief LOTTO Bayern alle Musiker im Freistaat zur
Teilnahme auf – mit hoher Resonanz. „Mit sensationellen 229 Einsendungen bei seiner zweiten Auflage hat sich der LOTTO Bayern MusicAward zu einem der größten Musikwettbewerbe im Freistaat entwickelt. Das geht nur mit tollen Musikern, die ihre Songs mit jeder Menge Herzblut und Talent abliefern“, freut sich Friederike Sturm über die rasante Entwicklung des 2018 ins Leben gerufenen Awards.