5 wichtige Regeln für den Anfänger im Online Poker

5 Einsteigertipps für Anfänger im Online Poker

Wer das klassische Glücksspiel nicht mag, weil er, wie es der Name schon sagt nicht auf das Glück allein setzen will, interessiert sich häufig eher für Spiele, die ebenso viel Nervenkitzel versprechen aber eine gewisse Kontrollierbarkeit bieten. Dazu zählt unter anderem Poker. Hier kann man sich weiterentwickeln und das Spielen vor allem Erlernen, sodass man stets besser wird und die Chancen auf einen Gewinn allmählich steigen.

Wer gerne pokert, braucht nicht immer in ein Casino zu gehen oder seine Freunde heranzuziehen, die es unter Umständen eh nicht beherrschen. 
Heutzutage ist es ein Leichtes einfach online zu spielen. Auf den verschiedensten Seite wird man sehr schnell fündig: egal ob 888 Poker, Poker Stars oder Partypoker, die Palette im Bereich des Online Poker ist einfach riesig. Aber was sollte man beherzigen und welche Regeln und Tipps sollte man beachten um wirklich ein guter Spieler zu werden?

Grundlegende Begriffe kennenlernen

„No Limit“ heißt, dass man so hoch wetten kann wie man möchte – bis hin zum „All In“. Im Gegensatz dazu, steht der „Pot Limit“, bei dem jede Erhöhung maximal dem bisherigen Gesamttopf entsprechen kann. Beim sogenannten „Fixed Limit“ wird die maximale Erhöhung von den Blinds vorgegeben, also dem erzwungenen Mindesteinsatz. Auch sollte man sich vor Spielbeginn mit den Wertigkeiten der Hände beschäftigen, damit man weiß was gemeint ist, wenn jemand von „Full House“ oder „Royal Flash“ spricht.

Poker ist ein sehr komplexes Spiel, jedoch leicht erlernbar. Wer einmal den Dreh raus hat, wird es lieben. Der Vorteil beim Online Poker ist, dass man weniger Fehler machen kann, weil die Software einen sozusagen unterstützt und man somit schneller lernen kann.

5 wichtige Regeln im Online Poker

1. Karten und Chips

Jeder der Spieler bekommt 2 Karten, die nur er selbst sehen darf.
Danach werden im weiteren Spielverlauf insgesamt 5 Karten aufgedeckt. Diese stehen der Gemeinschaft zur Verfügung und jeder darf diese benutzen um eine Poker-Hand zu bilden. Gespielt und gesetzt wird mit den sogenannten Chips. Diese stehen für bestimmte Wertigkeiten und werden im Laufe des Spiels in den Pot gelegt.

2. Das eigentliche Ziel des Spiels

Das Ziel des Spiels ist es, möglichst die beste Poker-Hand zu haben und durch clevere Einsätze so viele Chips wie möglich zu gewinnen. Oder aber man gewinnt das Spiel, indem man alle Gegner zur Aufgabe ihrer Hand bringt.

3. Dealer, Blinds und Pots

Auch wenn sich dies am Anfang wie Fachchinesisch anhört, ist das Ganze eigentlich gar nicht so kompliziert. Einer der Spieler ist immer der Dealer. Diese Position wird kenntlich gemacht mit dem Dealer-Button. Diese Position rotiert mit jedem Spiel im Uhrzeigersinn. Beide Spieler links vom Dealer müssen die Blinds, also die Mindesteinsätze, in den Pot geben.

4. Spielablauf

Jeder Spieler erhält zu Beginn zwei Karten, die verdeckt sein müssen.
Danach beginnt die erste Satzrunde mit dem ersten Spieler. Nach Beendigung dieser, werden 3 offene Karten in die Tischmitte gelegt. Diese sind die bereits erwähnten Gemeinschaftskarten. Dieser Ablauf wiederholt sich wieder und wieder, bis am Ende die fünfte und letzte Gemeinschaftskarte gegeben wird.

5. Die Setzrunden

Während eine Hand gespielt wird, kann es bis zu vier Setzrunden geben, in denen kann jeder Spieler einen beliebigen Beitrag setzen kann. Dieser wiederum muss von jedem Spieler beglichen werden, der in der Hand bleiben will und mitspielen will. Das Ganze geht nach Uhrzeigersinn.
Dabei sind verschiedene Optionen möglich:

  • Check (Schieben)
  • Bet (Setzen)
  • Fold (Passen)
  • Call (Mitgehen)
  • Raise (Erhöhen)

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Wie bei allem gilt auch im Poker – Lernen kann man vor allem durch Spielen!
Natürlich gibt es viele Kniffe und Fähigkeiten, die man erst im Laufe mehrerer Spiele gut verinnerlicht. Aber wer diese Grundregeln erst einmal beherrscht, ist schon einmal gut gewappnet für das erste Online Poker Vergnügen!