„Machen Sie doch bitte einen Termin.“ Wer Thomas Härtel kennt, kennt diesen Satz. Er steht für einen Menschen, der seit Jahrzehnten zuhört, vermittelt und Verantwortung übernimmt. Zum 75. Geburtstag des Präsidenten des Landessportbund Berlin würdigt die Berliner Sportfamilie einen ihrer prägenden Köpfe – einen Mann, der den Sport über Generationen hinweg aktiv mitgestaltet hat.

Doch seine Bedeutung reicht weit über politische Ämter hinaus. Ob als Vizepräsident des Deutschen Behindertensportverbandes, Vorsitzender der Deutschen Schulsportstiftung oder seit 2018 als Präsident des Landessportbundes Berlin – Härtel hat stets Sport als gesellschaftliche Kraft verstanden. Integration, Bewegung für Kinder und Jugendliche sowie die Förderung des Ehrenamtes gehören zu den Themen, die ihn bis heute antreiben.

Besonders eng ist sein Name mit der Vision Olympischer und Paralympischer Spiele in Berlin verbunden. Mit großer Beharrlichkeit wirbt Härtel seit Jahren dafür, Olympische Spiele als langfristigen Entwicklungsmotor für die Stadt zu verstehen. Sein Leitgedanke: Die Spiele sollen den Berlinerinnen und Berlinern zugutekommen, insbesondere den Kindern und Jugendlichen. Die von ihm unterstützte Initiative „Die Spiele für Berlin“ und sein Einsatz für das Konzept „Berlin+“ zeigen, wie sehr er den Sport als Zukunftsprojekt für die Hauptstadt begreift.

Den Glückwünschen des Spielbankchefs schlossen sich auf der Geburtstagsfeier Prominente aus (Sport)Politik und Gesellschaft der Hauptstadt an, darunter der frühere Regierende Bürgermeister Michael Müller, Sportstaatssekretärin Franziska Becker, Berlins Olympia-Botschafter Kaweh Niroomand, Olympiastützpunktleiter Dr. Harry Bähr und Star-Anwalt Dr. Andreas Köhler.
Mit Thomas Härtel feiert Berlin nicht nur einen Sportfunktionär, sondern einen leidenschaftlichen Gestalter des Gemeinwesens. Einen Mann, der seit Jahrzehnten daran arbeitet, dass Sport Menschen verbindet, Chancen eröffnet und die Stadt lebenswerter macht. Und der vermutlich auch mit 75 Jahren noch sagen wird: „Machen Sie doch bitte einen Termin.“ (red)
Quelle: Spielbank Berlin