41.000 Zuschauer feiern Leichtathletik-Fest im Olympiastadion – Spielbank Berlin als langjähriger Hauptsponsor
Weltklasseleistungen, fünf deutsche Siege, zwei Meetingrekorde und 41.000 begeisterte Zuschauer: Das ISTAF 2026 hat am Sonntag das Berliner Olympiastadion erneut in eine große Bühne des internationalen Spitzensports verwandelt. Nur zwei Wochen nach den Europameisterschaften in Birmingham trafen Deutschlands beste Leichtathleten auf internationale Topstars – und lieferten einen Nachmittag, der sportlich wie atmosphärisch Maßstäbe setzte.

Mit 41.000 Besuchern gehört das Berliner Meeting weiterhin zu den zuschauerstärksten Leichtathletikveranstaltungen der Welt.
Politische Prominenz und ein starkes Bekenntnis zu Olympia

Zehn Berliner Goldmedaillengewinnerinnen und -gewinner bei Olympischen und Paralympischen Spielen kamen auf dem großen Siegerehrungspodest zusammen und warben für die Berliner Bewerbung. In wenigen Wochen entscheidet der Deutsche Olympische Sportbund, mit welchem deutschen Bewerber Deutschland in das internationale Rennen um die Spiele 2036, 2040 oder 2044 gehen soll.
Kai Wegner nutzte das ISTAF für eine selbstbewusste Botschaft: „Das ISTAF heute hat das wieder gezeigt: Die Berlinerinnen und Berliner können Stimmung machen. Außerdem haben wir mit dem Olympiastadion das beste Leichtathletikstadion der Welt.“
Fünf deutsche Siege und große Momente

Für einen der emotionalsten Momente des Tages sorgte der Berliner Emil Agyekum. Der Vize-Europameister und Deutsche Rekordhalter gewann die 400 Meter Hürden in 48,18 Sekunden. Trainingspartner Owe Fischer-Breiholz komplettierte als Zweiter den deutschen Doppelerfolg.
Auch Julian Weber bestätigte seine außergewöhnliche Form. Einen Tag nach seinem 32. Geburtstag schleuderte der Europameister den Speer im letzten Versuch auf 89,54 Meter und feierte damit bereits seinen fünften ISTAF-Sieg in Folge.
Einen weiteren deutschen Erfolg gab es über 2000 Meter Hindernis durch Gesa Felicitas Krause. Und auch die deutsche 4-mal-100-Meter-Mixed-Staffel mit Gina Lückenkemper, Rebekka Haase, Marvin Schulte und Lucas Ansah-Peprah ließ sich von den 41.000 Zuschauern zum Sieg tragen.
International setzte unter anderem der Jamaikaner Kadrian Goldson ein Ausrufezeichen. Er gewann die 100 Meter in 9,98 Sekunden. Im Frauen-Sprint musste sich Lokalmatadorin Gina Lückenkemper in 11,22 Sekunden nur der Jamaikanerin Sabrina Dockery geschlagen geben.
Spielbank Berlin: Eine Partnerschaft mit besonderer Bedeutung

Dieses Engagement ist Teil eines wesentlich breiteren Bekenntnisses zum Sportstandort Berlin. Die Spielbank unterstützt seit Jahren sowohl den Spitzen- als auch den Breitensport und engagiert sich für zahlreiche Berliner Vereine und Sportinstitutionen – darunter 1. FC Union Berlin, Hertha BSC, ALBA Berlin, die Eisbären Berlin, Füchse Berlin und die Berlin Recycling Volleys.
Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, hat die Haltung des Unternehmens zur Sportförderung grundsätzlich auf den Punkt gebracht: „Sport ist in unserer Gesellschaft ein wichtiger Faktor und hat auch einen positiven Einfluss auf Integration und Inklusion.“

Für die Spielbank Berlin ist diese Unterstützung Teil eines umfassenderen Engagements für die Hauptstadt. Neben dem Sport fördert das Unternehmen auch kulturelle und gesellschaftliche Veranstaltungen und Projekte. Im Sport aber ist die Partnerschaft mit dem ISTAF zu einem besonderen Symbol für Kontinuität geworden.
Ein Berliner Sportfest mit Signalwirkung
Das ISTAF 2026 war deshalb mehr als die Summe von Zeiten, Weiten und Platzierungen. 41.000 Zuschauer, eine außergewöhnliche Atmosphäre, deutsche und internationale Spitzenleistungen und ein Olympiastadion, das einmal mehr seine Qualitäten als große Leichtathletik-Arena demonstrierte, lieferten zugleich Argumente für Berlins sportpolitische Ambitionen.
Meetingdirektor Martin Seeber sprach von einer „echten Werbung für unseren Sport“. Tatsächlich dürfte der Sonntag auch als Werbung für Berlin gewirkt haben: für eine Stadt, die große internationale Sportveranstaltungen organisieren und ihr Publikum dafür begeistern kann – und für eine Sportmetropole, die mit langfristig engagierten Partnern wie der Spielbank Berlin auch künftig international sichtbar bleiben will.
Quelle: Spielbank Berlin