Spielbank Berlin würdigt die Lola-Preisträger

Als großer Gewinner der Gala ging das Historiendrama „In die Sonne schauen“ von Regisseurin Mascha Schilinski hervor. Der vielfach international ausgezeichnete Film gewann insgesamt zehn Lolas, darunter die Goldene Lola für den Besten Spielfilm, die Auszeichnungen für Beste Regie und Bestes Drehbuch sowie zahlreiche weitere Preise in künstlerischen und technischen Kategorien. Damit dominierte das Werk den wichtigsten deutschen Filmpreis des Jahres.

Unmittelbar danach rückte mit Lena Urzendowsky eine der bedeutendsten Nachwuchsdarstellerinnen des deutschen Films ins Rampenlicht. Für ihre eindringliche Leistung in „In die Sonne schauen“ wurde sie mit der Lola als Beste weibliche Nebenrolle ausgezeichnet. Ihre bewegende Dankesrede gehörte zu den eindrucksvollsten Momenten der Gala.

Nach der Preisverleihung verlagerte sich das Geschehen auf die traditionelle Filmpreis-Party, bei der Filmschaffende, Produzenten, Schauspieler und Gäste bis in die Nacht hinein feierten. Einer der Publikumsmagneten des Abends war dabei erneut das beliebte „Casino on Tour“ der Spielbank Berlin. An den professionellen Roulette- und Black-Jack-Tischen herrschte bis spät in die Nacht reger Andrang. Das mobile Casino-Konzept entwickelte sich einmal mehr zu einem der kommunikativen Treffpunkte des Abends und sorgte für jene besondere Mischung aus Glamour, Unterhaltung und Berliner Nachtleben, die große Filmnächte auszeichnet.

Mit herausragenden Produktionen, starken Schauspielerinnen und Schauspielern sowie einer festlichen Atmosphäre setzte die Lola 2026 damit erneut ein starkes Zeichen für die Zukunft des deutschen Films. (ls)

Quelle: Spielbank Berlin