Spielbank Wiesbaden: Uwe Pröpper gewinnt das Mittwochs-Turnier

Die Ruhe und Disziplin, mit der die 39 Teilnehmer das € 100 Turnier am gestrigen Champions-League-Mittwoch, dem 16. März begannen, währte nur kurz. Schon im ersten Blindlevel gingen auf einem Flop von 9-8-7 gleich drei Spieler All-In, der eine mit 9-8, der zweite mit 6-5 und der dritte mit B-10. Ein Spieler musste seinen Platz verlassen, der zweite verlor eine große Chipmenge und der dritte freute sich über einen Riesenpot gleich zu Beginn des Turniers. Die anderen Spieler an den drei Cashtables, darunter wie jeden Mittwoch ein Omaha-Tisch, reckten ordentlich die Köpfe.

Den Finaltisch dominierte Uwe Pröpper aus Nordrhein-Westfalen, der nach zweijähriger Abstinenz mal wieder in Wiesbaden aufgeschlagen war. Bereits um kurz nach Mitternacht einigte er sich mit seinem Heads-Up-Gegner auf einen Deal und trat mit 1.370 Euro die Heimreise an.

Am heutigen Donnerstag geht’s weiter, da steht wieder ein € 75 Turnier auf dem Programm. Auf www.spielbank-wiesbaden.de kann man die aktuelle Buchungslage verfolgen und, wenn’s eng wird, sich noch schnell per Bankkarte oder Kreditkarte einen Platz sichern – oder vor Ort im Casino, solange der Vorrat reicht.

Spielbank Wiesbaden – mehr Poker geht nicht in Rhein-Main!

Die Gewinner des Turniers vom Mittwoch, dem 16.03.2011:

1. Uwe Pröpper (D)1.370,- Deal
2. NN1.360,- Deal
3. Bernd Stumpf (D)780,-
4. Dieter Kühnl (D)390,-
Nach der Schlacht: Der Sieger Uwe Pröpper
Nach der Schlacht: Der Sieger Uwe Pröpper

Turniere im Klassischen Spiel: Im Wiesbadener Casino findet im Klassischen Spiel von Sonntag bis Donnerstag täglich ein abgeschlossenes Turnier mit in der Regel maximal 60 Teilnehmern statt:

Wer dabei sein möchte, sollte sich rechtzeitig anmelden und das geht so: Jedes der wöchentlich fünf Turniere kann über www.spielbank-wiesbaden.de von zu Hause aus gebucht werden: Einfach auf der Startseite der Homepage den Button links unten neben der Jackpot-Anzeige anklicken, gewünschte(s) Turnier€ auswählen und das Buy-In per Kreditkarte oder Giro-Pay bezahlen. Oder aber – sofern nicht ausgebucht – bis spätestens 20.00 Uhr des jeweiligen Turniertages direkt in der Spielbank. Mit beiden Anmeldeverfahren kann man sich, wenn gewünscht, auch schon Monate im Voraus einen Turnierplatz sichern. Kommt was dazwischen – auch kein Problem: Dann wird halt umgebucht – nur rechtzeitig Bescheid geben.

Cashgame: Im Klassischen Spiel wird in Wiesbaden an allen sieben Tagen der Woche „gecasht, so auch gestern: An drei voll besetzten Tischen mit Blinds 2/4 (100) und 5/5 (250) wurde bis in die frühen Morgenstunden begeistert gepokert. Aber auch an den beiden turnierfreien Tagen Freitag und Samstag wird das Cashgame immer stärker, drei Tische sind auch hier mittlerweile die Regel. Dazu kommen normalerweise noch zwei PokerPro-Tische im Automatenspiel mit Blinds 1/2 und 2/4, die aber derzeit wegen Umbau ruhen.

Beim Cashgame im Klassischen Spiel wird (außer am Profi-Montag) in der Regel mit Blinds 2/4 gepokert, mit einem Minimum Buy-In von 100 Euro und nur 2 Euro Taxe pro Pot, die aber erst ab einem Pot von 50 Euro eingehalten werden. Und natürlich gilt auch hier wie bei höheren Blinds: „No flop, no drop“. Günstiger geht’s nicht!

Die Pokernacht in Zahlen:

20:00 Uhr Turnierbeginn
100 € Texas Hold’em, Freeze-Out
39 Turnierspieler
4 Turniertische
3.900 Preisgeldpool
3 Cash-Tables im Klassischen Spiel mit Blinds 2/4 (100) und 5/5 (250)
Die beiden Cash-Tables (PokerPro) im Automatenspiel sind vorübergehend wegen Umbau geschlossen.
Turnierleiter: Dimitrios Moisiadis

Das, was beim Pokern in Wiesbaden immer gilt:

Keine Entry-Fee bei allen Turnieren, 100%ige Ausschüttung aller Buy-Ins !!!
Start der Turniere: Check-In: 19:30 Uhr, Start: 20:00 Uhr
Start der Cash-Games:
im Klassischen Spiel ab 17:00 Uhr, Fr + Sa ab 19:30 Uhr
im Automatenspiel täglich ab 12:00 Uhr
Die Blinds: 1/2 (nur PokerPro), 2/4, 5/10 und höher
Günstigste Taxe bei allen CashGames im Klassischen Spiel:
Blinds 2/4: Nur 2,- pro Pot, aber erst ab 50erPot + „no flop, no drop“
Blinds 5/10 & höher: Nur 5,- pro Pot, aber erst ab 100er Pot + „no flop, no drop“