Geschichte der ISA-CASINOS – Teil 2

2003-2007: Aufschwung

Die Jahreswende 2004 brachte eine weitere wichtige Entscheidung. Mit der wachsenden Zahl der Partner wuchs auch der interne Betreuungs- und Redaktionsaufwand. Damit einher gingen auch zahllose Reisen zu Events in den Spielbanken, von ­denen Reinhold Schmitt in Reportagen und Interviews ausführlich berichtete.

Reinhold Schmitt im Gespräch mit Regina HalmichIm Mai 2004 übergab Reinhold Schmitt daher die Geschäfte an seinen Sohn Ulli, der sich heute um die kaufmännische Seite des Unternehmens kümmert. Seitdem konzentriert sich Reinhold Schmitt auf seine Aufgaben als Chefredakteur und Kontaktperson zu den Verantwortlichen in den Spielbanken. Er besucht die Poker und Baccara-Turniere in den Spielbanken und beobachtet das Geschehen mit der Profi-Brille. Seine Reportagen über die weltweiten Casinos wurden zum Markenzeichen von [key:IC]. Die Besuche vor Ort nutzte Reinhold Schmitt, um immer mehr Spielbanken als Partner für die Plattform zu gewinnen und sie von den Vorteilen zu überzeugen. Heute ist er stolz, gemeinsam mit 120 Partnern aus allen Bereichen der Glücksspielbranche einen umfassenden Informationsservice liefern zu können.

Reinhold Schmitt im Gespräch mit dem<br>Poker-Experten Michael Keiner2005 begann die politische und juristische Auseinandersetzung über private Sportwettenanbieter und -vermittler in Deutschland. Private Wettbüros öffneten deutschlandweit ihre Pforten und boten Sportwetten für jedermann an – nicht ohne Folgen. Mit zahllosen Prozessen wehrten sich die staatlichen Lotteriegesellschaften gegen private Konkurrenz.

Ihren Höhepunkt fanden die juristischen Auseinandersetzungen im März 2006 mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts, der das bayerische Sportwettmonopol für verfassungswidrig erklärt und eine Neuregelung bis Ende 2007 gefordert hat. Am Tag der Urteilsverkündung brach der Server von [key:IC] zeitweise zusammen, da innerhalb kürzester Zeit 10.000 Zugriffe auf die Seite erfolgten. Eine technische Aufrüstung sorgt dafür, dass heute solche Besucheranstürme kein Problem mehr sind.

Reinhold Schmitt im Gespräch mit dem<br>ehemaligen Premierminister von Antigua<br>Lester Bryant BirdSpätestens seit 2003 ist [key:IC] fest etabliert und zählt zu den 6.000 meist gelesenen Internetseiten in Deutschland. Als Kenner der Branche war Reinhold Schmitt in den letzten Jahren oft von Fernsehen und Presse gefragt und konnte so den Bekanntheitsgrad von [key:IC] auch im Interesse seiner Partner kontinuierlich steigern. Auf seinen zahlreichen Reisen hat Reinhold Schmitt viele interessante Menschen getroffen. Zu seinen persönlichen Highlights zählt das Interview mit dem Gründer und Eigentümer eines der größten internationalen Glücksspielkonzerne, der NOVOMATIC AG. Im Juni 2003 traf er Prof. Johann F. Graf erstmals in seinem Firmensitz in Österreich und noch heute halten beide den Kontakt. Im November 2004 reiste Reinhold Schmitt auf Einladung des ehemaligen Premierministers Lester Bryant Bird nach Antigua und führte dort als erster ausländischer Journalist ein persönliches Interview über seine Idee, Online-Casinos eine Heimat auf Antigua zu geben.

Das Geheimnis um das rote Männchen von [key:IC]

In den letzten 10 Jahren wurde das Logo von [key:IC] stets neuen Trends angepasst und verändert. Nur eines blieb immer: Das rote Männchen als Markenzeichen von [key:IC]. Immer wieder wurde Reinhold Schmitt nach der Bedeutung des roten ISA-Männchens gefragt. Nie gab er eine Antwort, das wollte er erst nach 10 Jahren tun. Jetzt muss er sein Versprechen einlösen und das kleine, Geheimnis lüften. „Das kleine rote Männchen bin ich, der rund um die Welt reiste, um einem Traum nach zu jagen der vielleicht nie in Erfüllung gehen würde. Deswegen rannte das Männchen in den alten Logos stets um die Weltkugel. Heute steht es fest neben unserem Namen und hat sein Ziel erreicht: Der Traum ist wahr geworden“. Im Jahre 2004 wurden das rote Männchen und der Name [key:IC] patentiert.

Kurzbiografie Reinhold Schmitt

Reinhold Schmitt wurde 1953 in Schorndorf geboren. Früh entdeckte er seine Leidenschaft für das Spielen. Seine kaufmännische Lehre schloss er zwar erfolgreich ab, entschied sich dann aber im Alter von 21 Jahren dafür, aus seinem Hobby einen Beruf zu machen und wurde Profi-Spieler. Schnell avancierte er zu den besten Poker- und Baccara-Spielern weltweit. 1997 beschloss er, diesen Weg zu verlassen und seine Leidenschaft in neue Bahnen zu lenken. Heute lebt Reinhold Schmitt mit seinen vier Söhnen in der Nähe von Pforzheim.