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Casino Bad Oeynhausen: Doppelte Spannung bei GWD Minden

Das Casino Bad Oeynhausen begleitet die Heimspiele des Handball-Bundesligisten

Bad Oeynhausen, 04. September 2007. Hochspannung beim ersten Heimspiel der Grün-Weißen: auf dem Spielfeld und am Black-Jack-Tisch des Casino Bad Oeynhausen. Das Team der Spielbank an der Mindener Straße unterstützt den Handball-Erstligisten seit Jahren. Ehrensache, dass die Glücksspielprofis auch beim verpatzten Saisonauftakt für gute Stimmung sorgten.

„Hätte der Schiedsrichter nur neun Sekunden früher abgepfiffen“, sagt Conrad Schulze, Bereichsleiter Klassisches Spiel. „Es wäre ein perfekter erster Spieltag geworden.“ Aber leider war dem nicht so und GWD Minden musste gegen Gummersbach die erste Heim-Niederlage der Saison hinnehmen. Dass die Stimmung nicht lange bedrückt blieb – dafür sorgte Verena Hertel.

Die Black-Jack-Dealerin des Casinos entlockte im VIP-Raum den Fans schnell wieder ein Lächeln. Teammanager Günter Gieseking versuchte sein Glück genauso wie Rudi Wachenfeld und Uwe Mülmenstädt, beide Mitglied des Vorstands GWD Pool. Die „17 und 4“-Kenner wagten sich zum ersten Mal in die spannende Welt des Black Jack und entwickelten sich unter der fachkundigen Anleitung von Verena Hertel schnell zu gewieften Spielern. Ihr Fazit: „Ein Riesenspaß!“

Wer ihn verpasst hat, muss sich nicht grämen. Die kommenden fünf Heimspiele wird das Casino Bad Oeynhausen die GWD Minden weiter unterstützen. Und Conrad Schulze verspricht: „Wir werden an unserem heißen Draht zu Fortuna kräftig arbeiten, damit das Glück den Mindenern auch auf dem Spielfeld hold ist.“

Dealerin Verena Hertel ließ Teammanager Günter Gieseking und den Mitglieder<br>des GWD Pool-Vorstands Uwe Mülmenstädt und Rudi Wachenfeld (v.l.) beim<br>Black Jack die Niederlage schnell vergessen. Foto Thorsten Kartzinski