Gegen diese „Killermaschine“ haben wir keine Chance!

84 Black Jack Spieler aus ganz Deutschland spielten das 4. Black Jack Championship am 09. August 2007 aus. Als besonders gilt es zu erwähnen, dass über 30% weibliche Turnierteilnehmerinnen mitspielten. Insgesamt gab es ein Preisgeld von 13.400 Euro sowie wertvolle Sachpreise im Wert von 2000,– Euro zu gewinnen, 2 Wochen vor Startbeginn war das Turnier bereits vollständig ausverkauft. Die Nachzügler konnten nur auf das nächste Mal vertröstet werden.

Black Jack Spieler in Konzentration Waren schon die ersten drei Black Jack Championship-Turniere ein Renner, so konnte das Veranstalterteam der Spielbank Stuttgart mit Stolz behaupten, ein fehlerfreies und ein best durchorganisiertes Turnier auf die Beine gestellt zu haben.
Der gesamte Turnier bereich wurde dieses Mal im neu umgebauten Event bereich veranstaltet. Stehtische und Sitzgelegenheiten für die Gäste und Spieler waren ausreichend vorhanden und das umgebaute Restaurant wurde bewundert und gelobt.

Bereit zwei Stunden vor Spielbeginn drängten sich die Spieler mit ihren Begleitpersonen im Turnier bereich und warteten gespannt auf die Verlosung der Plätze. Jeder Gast wurde mit Sekt oder Orangensaft begrüßt und willkommen geheißen. Diskussionen und Berechnungen, mit wie vielen Punkten man in das Halbfinale einziehen würde, machten bereits vor dem Start die Runde.
Nebenher richteten die Dealer ihre 4 Black Jack-Tische mit Turnierjetons und Karten ein. Die Turnierleitung überprüfte die technischen Geräte und Computer, um einen reibungslosen Ablauf des Turniers zu gewährleisten.

Endlich war es soweit. Turnierleiter Bernd Casselmann eröffnete mit einer kurzen Ansprache das Turnier und begrüßte alle Gäste und wünschte ihnen im Namen der Spielbank Stuttgart und seinem Team viel Glück. Danach starrten alle Spieler auf die Videowand, um zu sehen wann und in welcher Runde sie ausgelost wurden.

Die nette Dealerin, <br> die Killermaschine des Turniers Pünktlich um 19.00 Uhr begann der Wettbewerb. Die Spieler nahmen ihre Plätze ein und spielten 28 Runden lang ihre Karten. Insgesamt wurden drei Vorrunden gespielt, dann standen die Halbfinalisten fest. Der Durchschnittswert, um das Halbfinale zu erreichen, lag bei 1.480 Punkten. Es gab einige enttäuschte Gesichter bei denen, die es nicht geschafft hatten weiter zu kommen. Lautstarken Jubel hörte man bei den Siegern.
Besonders aber fiel eine Dealerin der Spielbank Stuttgart auf. Sie schaffte es fast immer die 20 oder 21 zu erreichen – obwohl sie mit ihrer Starthand oft mit 5 und sechs begann. Jeder Spieler weis, dass diese die schlechtesten Karten für die Bank sind. Dieses Mal hatten sie ihre Rechnung allerdings ohne das Glück der Bankdealerin gemacht. „Gegen diese Killermaschine haben wir keine Chance“, meinten die kämpfenden Spieler. Die Pechsträhne hielt für die teilnehmenden Spieler bis ins Finale an. Und siehe da: Am Final tisch gab es ausgeglichene Karten und Hände. Damit war ein jeder versöhnt und einer der Gewinner meinte: „Auf lange Sicht gesehen schlage ich halt doch die Bank!“
Sein Wort in Fortunas Ohr!

Das alles war aber schnell vergessen, als die Gastronomie ihr Werk begann, um über 100 hungrige Gäste zu versorgen. Bei Nudeln, Hähnchenbrust und Gemüse, Salat, Brot und Dessert war für einen Moment die Hektik des Turniers vergessen. Es galt, sich erst einmal für die nächste Runde zu stärken. Ein Team von Service kräften stand hinter der Theke und verteilte das Essen, während das zweite Team sich um die durstigen Gäste kümmerte. Nichts wurde dem Zufall überlassen und alles lief wie ’am Schnürchen’.

Ralf Grun, EPPA Duisburg, ein Black Jack-Spezialist, der in ganz Europa Black Jack-Turniere selbst leitet und sogar mit dem Fernsehen (RTL und SAT1) zusammenarbeitet und eine kleine Rolle in einem Fernsehspiel, bei dem es um Black Jack ging, mitspielte, gegenüber der [key:IC]: „Ich besuchte bisher alle Turniere hier in Stuttgart und kann nur eines dazu sagen. Hut ab! Mehr Worte sind hier nicht notwendig.“

Horst Koch, der mit einer Frau und einigen Freunden anreiste, teilte der [key:IC] mit: „Turniere sind nun mal die Zukunft, um Leute in die Spielbanken zu bringen und ein Spaßerlebnis weiterzugeben.“

Nach der Pause waren alle gesättigt und erschienen sichtlich zufrieden zurück an die Tische. Das Viertelfinale konnte mit seinen verbliebenen 28 Teilnehmern beginnen.

Hart umkämpfte Final plätze

Siegerehrung des <br>3. plazierten Gewinners Es galt nun, sich in das Halbfinale der letzten 14 Teilnehmer zu spielen, um sich dann für den Final tisch der letzten 7 Teilnehmer, zu qualifizieren. Dort winkten dann wertvolle Sachpreise und harte Euro.
Wer aber nun gedacht hatte, dass es nur ein Spiel für die Teilnehmer an den Tischen war, irrte sich gewaltig. Die Tische waren dicht von den bereits ausgeschiedenen Spielern umringt, die jede Hand mitverfolgten und mitfieberten. Oft hörte man ein lang gezogenes „Ohh“ oder „Ahh“. Somit konnte selbst derjenige, der keine Einsicht auf die Tische hatte, anhand dieser Laute vernehmen, wie es um den Dealer oder den Spieler stand. Ja selbst beim Zählen der Chips nach Spielende standen sie dicht gedrängt an den Tischen und zählten mit. Letztendlich standen die Finalteilnehmer fest. Trotzdem wurde es noch einmal spannend für zwei Mitspieler. Sie hatten denselben Punktestand von 1180 Punkten und mussten nun ins „Stechen“ gehen. Jeder zog eine Karte und derjenige der den höchsten Wert zog durfte an den Final tisch, während der andere den bitteren Gang ins „Nirvana“ antreten musste – so wie die anderen Mitspieler zuvor auch. Der glückliche Gewinner gewann mit einer Acht gegen eine Vier und war damit Finalist.

Das Finale

Wer bekommt nun all diese Rosen? Das Finale begann und innerhalb weniger Augenblicke war der Tisch 4-reihig umringt. Die Spieler wurden angefeuert, ihr Bestes zu geben – und ringsherum waren alle Stuhlreihen leer. Nicht ein einziger Gast setzte sich. Es war zu spannend. Jeder wollte daran teilnehmen, den Sieger live zu erleben. Aber auch das meisterte die Turnierleitung in professioneller Arbeit. Links und rechts postiert neben dem Croupier überwachten sie jeden Spielzug, bis die Sieger feststanden. Jubelschreie der Fans und nicht enden wollender Applaus bei der Preisverleihung waren zu hören.

Der stolze Sieger erhielt ein Preisgeld von 6.700 €, der Zweitplatzierte 4.100 € und der dritte Sieger 2.700 €. Auch die Sachpreise konnten sich sehen lassen. Gutscheine für den Besuch in Konstanz und Baden-Baden im Wert von 1.000 € wechselten den Besitzer und stolz wurden die Gewinne unter dem Jubel der Anwesenden präsentiert. Bis morgens um 2.00 Uhr ging das Spektakel. Dann erst verabschiedeten sich die ersten Gäste und gingen nach Hause.

Und wer wird der 5. Black Jack Champion in der Casino Stuttgart?
Am Besten, Sie reservieren heute schon Ihre Startplätze, denn mit Sicherheit ist schnell wieder alles belegt.

Black Jack Championship 2007 im Casino Stuttgart