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Startschuss für die neue Spielbank in Frankfurt!

„Joker’s Place“ feierlich eröffnet – Ab sofort erlebnisreiche Unterhaltung

Frankfurt (Oder)/Potsdam. Den symbolischen Startschuss gab einer, der weiß, wie es geht: Manfred Kurzer, Sportschütze und Goldmedaillengewinner bei den Olympischen Spielen in Athen, setzte am Donnerstag den ersten Glücksspielautomaten der neuen Spielbank in Frankfurt (Oder) in Betrieb. Der Olympionike und gebürtige Frankfurter war einer von zahlreichen Gästen, die der feierlichen Eröffnung der neuen Erlebnisstätte beiwohnten. Nach gut einjähriger Planungs- und Bauphase bietet „Joker’s Place“ damit ab sofort an sieben Tagen in der Woche Spiel, Spaß und Unterhaltung auf bestem Niveau.

Rund 3,4 Millionen Euro investierte die Brandenburgische Spielbanken GmbH, um aus dem ehemaligen Exquisit in der Logenstraße 7 eine Spielbank nach modernsten Gesichtspunkten zu machen. Die Gäste können sich auf rund 400 Quadratmetern Fläche an mehr als 50 Glücksspielautomaten und einem Multiroulette mit echtem Kessel unterhalten. Eine Bar mit einem ausgewogenen gastronomischen Angebot sowie eine Sportsbar mit Flachbildschirmen für Live-Sportübertragungen runden das Erlebnisangebot ab.

Zur Eröffnungsfeier wartete die neue Spielbank bereits mit einem umfang- und abwechslungsreichen Programm auf. Jazzige Live-Musik sorgte für einen bunten musikalischen Cocktail, trinkbare Mixturen servierte ein Show-Bartender, der viel Geschick beim Zusammenstellen neuer Cocktails und eine beeindruckende Fingerfertigkeit an den Tag legte. Wer darüber hinaus zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Automaten stand, konnte sich bei stündlichen Extra-Verlosungen über einen netten Geldgewinn freuen.

„Wir freuen uns, das es jetzt losgeht. Unsere ursprünglichen Erwartungen in punkto Gesamteindruck sind sogar noch übertroffen worden“, sagte der Geschäftsführer der Brandenburgische Spielbanken GmbH & Co. KG, Klaus Walkenbach, bei der Eröffnung und dankte ausdrücklich den beteiligten Architekten und Handwerksfirmen für ihre ausgezeichnete Arbeit. Die neue Spielbank sei nicht nur ein wirtschaftlicher Pluspunkt für die Stadt, sondern darüber hinaus ein Schmuckstück im Stadtbild geworden, erklärte Walkenbach.

Für die aufwändigen Bauarbeiten an dem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude wurden zu rund 90 Prozent heimische Betriebe eingesetzt. Auch die zukünftige Zulieferung für den Gastronomiebereich erfolgt so weit wie möglich durch Unternehmen aus der Region.

Elf neue Arbeitsplätze sind entstanden, die mit einheimischen Kräften besetzt werden. Geleitet wird das Team in Frankfurt von Gerry Döring. Der 36-Jährige ist schon seit vielen Jahren für die Brandenburgischen Spielbanken tätig und war zuletzt verantwortlich in der Spielbank Cottbus beschäftigt.

Rund 2,1 Millionen Euro investierten die Brandenburgischen Spielbanken allein in die Innen- und Außenrenovierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes. Dazu gehörten unter anderem eine umfassende Fassadensanierung mit einem neuen Anstrich und ein komplett neuer Bürgersteig.

Von „Joker’s Place“ werden auch die Stadt Frankfurt (Oder) und das Land Brandenburg profitieren. Als staatlich konzessionierte Spielbank ist das Unternehmen laut Spielbankgesetz verpflichtet, jeweils einen bestimmten Ertragsanteil zu überweisen. Derzeitigen Schätzungen zufolge kann, ähnlich wie beim Automatenspiel in Cottbus, mit einem Bruttospielertrag von rund 3 Millionen Euro gerechnet werden. 50 Prozent davon stünden dem Land, bis zu 15 Prozent der Stadt zu.

Modernes Konzept für Spiel und Spaß mit Stil

Frankfurts Einwohner und seine Besucher können sich auf eine Spielbank mit einem lebendigen, modernen Gesamtkonzept freuen. Die Einrichtung vereint Spiel und Spaß und macht jeden Besuch – ob allein, zu zweit, mit Freunden oder Geschäftspartnern – zu einem nachhaltigen Erlebnis.

Dafür sorgen unter anderem mehr als 50 Spielautomaten der neuesten Generation, die mit den „Daddelkisten“ alter Zeiten nichts mehr gemein haben und Spannung auf hohem Niveau versprechen. Neben „Einarmigen Banditen“ gibt es Poker- und Bingoautomaten in aktueller Optik. Vier Automaten sind an den landesweit geltenden Brandenburg-Jackpot „Happy Joker“ angeschlossen, der regelmäßig hohe Gewinne ausschüttet. Außerdem gibt es noch zwei weitere Jackpot-Anlagen.

Für einen hohen Gewinn muss dabei nicht viel riskiert werden. Die Einsätze beginnen bereits bei einem Cent und steigern sich über fünf und zehn auf maximal 50 Cent pro Spiel. Die Erfolgschancen sind übrigens ausgesprochen gut: Die durchschnittliche Gewinnquote der Glücksspielautomaten liegt zwischen 94 und 97 Prozent.

Multiroulette und Sport Live

Echtes Spielbank-Feeling kommt beim Multiroulette auf, bei dem im Gegensatz zum Klassischen Spiel eigentlich nur der Croupier fehlt. Das hochmoderne Großgerät ist dem klassischen Roulettetisch nachempfunden, es hat einen echten Kessel und eine Kugel, die ihre Kreise zieht. Es gibt die gleichen Setz- und Gewinnmöglichkeiten, gesetzt wird an acht Spielstationen per Touchscreen.

Zum neuen kommunikativen Mittelpunkt der Stadt wird sich die Bar entwickeln, die innerhalb des Spielbank-Konzepts einen breiten Raum einnimmt. Die dynamisch gestylte Bar wartet mit einem breiten Angebot an preiswerten Getränken auf – mit Alkohol oder ohne – versteht sich. Neben Bier, Wein, Cocktails und Fruchtsäften servieren die Angestellten auch Snacks für den Hunger zwischendurch. Für aktuelle Sportübertragungen sind Flachbildschirme installiert. Wie auch schon in Potsdam und Cottbus sind interessante Veranstaltungen geplant.

Verantwortlich: Brandenburgische Spielbanken – Michael Masch, Leitung Kommunikation