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„So ein Osterfest möchte ich immer erleben“

Mit seinem Einsatz von 240,– Euro gewann der Sieger des Oster-Baccara-Wettbewerbes in der Spielbank Stuttgart zusammen 32.600,– Euro

Die Spielbank Stuttgart veranstaltete vom 15.04 bis 17.04.2006 sein zweites Oster-Baccara-Turnier. Aus den Ländern der Schweiz, Österreich und Deutschland reiste die Baccara-Elite an, um hier ein Osterfest der „besonderen Art“ zu erleben. Immerhin gab es Sonderpreise in Höhe von 8.000,– Euro als Ostergeschenk zusätzlich zu gewinnen, sowie Champagner, Cocktails „Osterhäppchen“ und Schokohasen als Dankeschön für alle Baccara Spieler.
Es war nicht überraschend, dass bereits 2 Stunden vor Turnierbeginn die ersten drei Baccara-Tische voll belegt waren und, als pünktlich um 21.00 Uhr das Oster Turnier eröffnet wurde, alle 5 Tische voll besetzt waren.

Die Baden-Württembergischen Spielbanken hatten dieses Turnier 2005 ursprünglich ins Leben gerufen, um Ihren Stammgästen ein Osterfest „der besonderen Art anzubieten“. Der Erfolg des Turniers hatte sich aber überall herumgesprochen und so reiste die Baccara- Elite von Berlin bis Bozen an, um daran teilzunehmen.

Bernd Casselmann, stv. Technischer Leiter gegenüber [key:IC]:

„Hier zeigt es sich wieder wie wichtig es ist, unseren Gästen und besonders auch dem Baccara Spieler etwas Außergewöhnliches und auch Zusätzliches anzubieten. Der Erfolg gibt uns auch heute wieder Recht, dass wir unseren Kunden ein „AHA-Erlebnis“ offerieren, das es im Baccara-Bereich in Deutschland leider nicht mehr häufig gibt. Sicherlich liegt unser Erfolg auch daran, dass wir das Baccaraspiel pflegen und hegen und unseren Gästen immer etwas Besonderes bieten.“

Das Turnier wurde pünktlich um 21. Uhr eröffnet. Bernd Casselmann, stv. Technischer Leiter, begrüßte die anwesenden Gäste und wünschte Ihnen viel Erfolg und Glück. Verwöhnt wurden sie mit Champagner, Cocktails und Häppchen. Bereits am ersten Tag war die längste Hand 11-mal gezogen worden (2005 13-mal). Die Stimmung war Locker und man merkte den Spielern an, dass sie sich wohl fühlten.

Mohammed Abdella, der bereits am ersten Tag 11-mal seine Hand hatte, erzählte der [key:IC]:
„Ich habe im Internet auf Ihren Seiten von diesem Turnier gelesen und bin spontan angereist. Baccara ist mein Lieblingsspiel und ich wollte die Chance nutzen, daran teil zu nehmen. Und nun bin ich zumindest heute, bis jetzt, auf dem ersten Platz gelandet. Mal sehen ob ich den halten kann.“

Danach verschwand er gleich ans Roulette. Später teilte er uns mit, das Roulette auch zu seinen Lieblingsspielen gehört und er immer die Mischpausen nutzt, um sein Spiel zu machen.
An diesem Abend wurde seine Gewinn-Coup-Serie nicht geschlagen.

Der zweite Turniertag war geprägt vom Kampf um die Punkte, um die Sonderpreise, die von der Spielbank Stuttgart für die drei Erstplazierten ausgelobt wurden, zu erreichen. H. Murratore erkämpfte sich an diesem Tag auch 11 Gewinn-Coups und stand somit Punktgleich mit dem Vortagssieger Mohammed Abdella. Dicht gedrängt folgten andere Spieler, die es bis zu neun „Hände“ schafften.

Angeheizt wurde die Stimmung zusätzlich, als Sammy der Barkeeper seine „Schwarze Mamba“, eine eigene Cocktail-Kreation, den Gästen kostenlos servierte. Dicht gedrängt standen die Gäste um die vollbesetzten Tische und spielten von Außen mit. Für das Service Personal war ein „Durchkommen“ fast unmöglich. Trotzdem schafften sie es wie gewohnt, die Wünsche der Gäste zu befriedigen und servierten kostenlose Getränke, „Häppchen“ und diverse Süßigkeiten. Besonders wenn hohe Spiele an den Tischen zu sehen waren und ein Spieler noch bei 20.000,– Euro sein „Banco“ aussprach, war es kurzzeitig still und alles wartete gespannt auf den Sieg oder die Niederlage das „Bankhalters“ oder der „Ponte“. Man roch das Adrenalin förmlich bei solchen Spielen und es zog die Gäste magisch an. Die Stimmung war ausgelassen und familiär. Bis in die frühen Morgenstunden um 5.00 Uhr wurde gefightet und keiner gab seine Hand schnell kampflos auf.

Am Ostermontag begann der letzte Tag des Wettbewerbs. Man bemerkte deutlich, dass die Sieger mit den längsten Händen förmlich mitzitterten, sobald sich eine längere Hand anbahnte. Magisch wurden Sie angezogen und wünschten sich bestimmt innerlich, dass die Siegeshand endlich abbrechen würde. Die Stoßgebete wurden von Fortuna erhört und als um Mitternacht das Turnier offiziell als beendet erklärt wurde, sah man die Gewinner strahlen.

Für Sie aber bedeute es, sich nun zum Stechen zu treffen, da bei Punktgleichheit nur ein Gewinner ermittelt werden kann. Die beiden Erstplatzierten saßen sich gegenüber und starrten die sechs verdeckten Karten an. Es galt nun die höchste Punktzahl zu ziehen. Der Sieger würde 5000,– Euro Siegesprämie erhalten und der Verlierer würde den zweiten Platz bekommen, der noch mit 2000,– Euro belohnt wird. Wer nun gedacht hatte, dass hier Teilen angesagt ist, wie man es oft bei den Poker-Turnieren kennt, irrt sich gewaltig. Es galt den Titel und auch das volle Siegergeld zu bekommen.

Mohammed Abdella zog als Erster eine Karte und dreht die Sieben um. Seine Chancen zu gewinnen waren als genau „fifty-fifty“, denn es gab zwei Karten darunter, die Fünf und Sechs und zwei Karten darüber, die Acht und Neun. Nach längerem Überlegen griff Murratore zu und drehte eine sechs um. Damit waren die ersten beiden Plätze ausgespielt und es galt noch den dritten Platz zu ermitteln. Auch hier musste ein Stechen stattfinden, aus dem „Eva“ als Siegerin hervor ging und sich ein zusätzliches Preisgeld von 1000,– Euro sicherte.

Die Siegerehrung ließ dann nicht lange auf sich warten und stolz und unter großem Applaus der anderen Gäste nahmen die Gewinner Ihre Preise entgegen. Prall gefüllte Ostereier mit Jetons. Das die anwesenden Damen extra berücksichtigt wurden, ist in der Spielbank Stuttgart schon Tradition: Es gab für sie eine Baccara Rose als Dankeschön für ihr Kommen. Als zusätzliche Osterüberraschung wurden die Stammgäste mit Sonderpreisen vom Osterhasen belohnt.

Fazit:

Das gesamte Baccara-Team kümmerte sich vorsorglich um jeden einzelnen Gast. Das Baccara-Team, das sich nicht nur durch Freundlichkeit auszeichnete, sondern auch durch schnelles und professionelles Spielen, meisterte das Turnier vorbildlich. Auch die beiden weiblichen Croupiers, die zum Ersten Mal an einem Turnier teilnahmen, meisterten ihre Aufgaben vorbildlich. Die Spielbank Stuttgart untermauerte wieder einmal, dass sie die Hochburg des Baccaraspiels in Deutschland ist und zeigt das auch durch sein zusätzliches „Baccara-Event“, welches jeden Monat stattfindet.

Ein besonderes Lob von Allen ging aber an den Service der Spielbank Stuttgart, der sich besonders um seine Gäste bemühte. Essen à la Carte wurde genauso schnell serviert, wie die Wünsche nach Getränken, Zigaretten und „Snacks“ befriedigt wurden.

Oster-Baccara-Wettbewerb in der Spielbank Stuttgart