Schmidt Gruppe: Zehn Sozialkonzeptbeauftragte erfolgreich ausgebildet

Die Teilnehmer sowie die Trainer der „Ausbildung zur/zum Sozialkonzeptbeauftragten“ (v.l.n.r.): Verena Haas, Christina Rokoss, Ina Fomina, Petra Schulze Ising, Carolin Pahl, Günther Zeltner, Karin Lurz, Petra Nägele, Wolfgang Lenz, Lisa Schaumburg, Stefanie Klönne, Gudrun Klerner.

Die Teilnehmer sowie die Trainer der „Ausbildung zur/zum Sozialkonzeptbeauftragten“ (v.l.n.r.): Verena Haas, Christina Rokoss, Ina Fomina, Petra Schulze Ising, Carolin Pahl, Günther Zeltner, Karin Lurz, Petra Nägele, Wolfgang Lenz, Lisa Schaumburg, Stefanie Klönne, Gudrun Klerner.

Ihre „Ausbildung zur/zum Sozialkonzeptbeauftragten“ beendeten jetzt zehn Mitarbeiter der Schmidt Gruppe erfolgreich. In insgesamt 40 Stunden erlernten Ina Fomina, Verena Haas, Gudrun Klerner, Stefanie Klönne, Wolfgang Lenz, Karin Lurz, Carolin Pahl, Christina Rokoss, Lisa Schaumburg und Petra Schulze Ising die Inhalte, die für Sozialkonzeptbeauftragte relevant sind. Themen wie Glücksspiel allgemein, Prävention, Responsible Gambling, Bausteine des Sozialkonzepts, Glücksspielverhalten, Glücksspielsucht sowie Zuständigkeiten und Abläufe im Unternehmen standen dabei auf der Agenda der Ausbildung. Zudem wurden Gesprächsführung, Motivation und Änderungsbereitschaft, Veränderungsprozesse im Unternehmen sowie ethische Aspekte im Spielerschutz analysiert und erlernt.

Die Ausbildung fand im Rahmen eines Kompaktkurses statt, der von der Evangelischen Gesellschaft (eva), Stuttgart, durchgeführt wurde. Die beiden Psychologen Petra Nägele und Günther Zeltner leiteten das Seminar.

Neben theoretischem Input ergänzten praktische Übungen, ein reger Austausch sowie zahlreiche Erfahrungsberichte der Teilnehmer und Trainer das Programm. Mit einem Abschlusstest und einer Projektarbeit aus dem Bereich Spielerschutz wiesen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihr Wissen im Bereich Sozialkonzept nach. Spielerschutz und Sozialkonzeptmaßnahmen sind ein wichtiger Teil der Unternehmenskultur der Schmidt Gruppe und im Sinne eines umfassenden Verbraucherschutzes ein unverzichtbarer Bestandteil.

Die Teilnehmer waren sich zum Abschluss einig, dass insbesondere die Kombination aus der Theorie und dem hohen Praxisanteil in Form von Übungen und Rollenspielen für den Einsatz des Gelernten sehr sinnvoll war.

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