Hersteller mit Verantwortung: Gauselmann Gruppe präsentiert sich auf dem 19. Europäischen Polizeikongress in Berlin

Ulrich  Albrecht (mitte), Behörden Spiegel, begrüßt Rüdiger Schink (rechts), Unternehmensbeauftragter Manipulationssicherheit bei der Gauselmann Gruppe, und Anke Spilker (links), Projektleitung beim adp merkur service, beim 19. Europäischen Polizeikongress in Berlin.

Ulrich Albrecht (mitte), Behörden Spiegel, begrüßt Rüdiger Schink (rechts), Unternehmensbeauftragter Manipulationssicherheit bei der Gauselmann Gruppe, und Anke Spilker (links), Projektleitung beim adp merkur service, beim 19. Europäischen Polizeikongress in Berlin.

Espelkamp/Berlin. Die ostwestfälische Gauselmann Gruppe steht als Marktführer der Automatenbranche für qualitativ hochwertige und innovative Produkte „made in Germany“. Das Unternehmen ist sich dabei seiner Verantwortung bewusst und investiert nicht nur in die Spieleentwicklung oder fortschrittliche Technik, sondern vor allem auch in die Manipulationssicherheit der Geräte. Manipulationsprävention beinhaltet bei der Gauselmann Gruppe neben ausgereifter Technik auch die Aufklärungsarbeit und Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und den Behörden sowie der Polizei. In diesem Sinne präsentierte sich das Unternehmen am 23. und 24. Februar 2016 auf dem 19. Europäischen Polizeikongress in Berlin, um den Austausch mit den Behörden weiter zu intensivieren und auszubauen.

Dass die Produkte der ostwestfälischen Spielemacher höchsten Sicherheitsstandards entsprechen, bestätigt auch die in der Vergangenheit durchgeführte Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC), das die Gerätedatenbank aus der Ideenschmiede Gauselmann als „sehr sicher“ einschätzt. Mit Verschlüsselungstechnologie und dem Einsatz von Waagehoppern können die meisten Manipulationen ausgeschlossen werden. Begleitend zur stetigen Weiterentwicklung der Technik investiert das Unternehmen zudem vermehrt in die Aufklärung durch Behörden, um möglichen Betrügern doppelt entgegenzuwirken. Denn mit der Professionalisierung der Täter ist auch der polizeiliche Bedarf nach Informationen stetig gestiegen, da dieses Gebiet für die ermittelnden Beamten oftmals Neuland ist und Tatwerkzeuge häufig nicht als solche erkannt werden.

Der diesjährige Kongress der unter dem Motto „Polizei 4.0. Lokaler Tatort – globale Ursache. Terrorismus – Cyber – Organisierte Kriminalität“ stattfand und mit rund 1.500 Beamten und hochrangigen Gästen, wie Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes, gut besucht wurde. Diese Plattform ist speziell für die Vermittlung von Basiswissen rund um das Thema Gerätemanipulationen besonders gut geeignet. Auf dem Präsentationsstand der Spielemacher konnten sich die Beamten eingehend über den technischen Aufbau der Geräte, Anzeichen einer durchgeführten Manipulation oder Vorgehensweise der Täter informieren. Darüber hinaus stellte Rüdiger Schink, Unternehmensbeauftragter Manipulationssicherheit bei der Gauselmann Gruppe, den Beamten das umfassende Seminarangebot des Unternehmens vor. Mit kostenlosen Schulungen für Polizei-, Ordnungs- und Finanzbehörden, der Hilfe bei Ermittlungen, Durchführung von Razzien sowie der Erstellung von Gutachten bieten die Spielemacher vorbildliche Unterstützung im Kampf gegen die organisierte Kriminalität an.

„Aufklärungsarbeit ist neben der stetigen Weiterentwicklung unserer Gerätetechnik eine der wichtigsten Grundlagen zum Schutz vor Manipulationen. Wir bekommen immer mehr Zuspruch für unsere kostenlosen Seminare von Behörden und der Polizei, die meist nicht genau über die Geräte Bescheid wissen und eine eventuelle Manipulation nicht erkennen können,“ so Rüdiger Schink. „Hier ist es umso wichtiger, dass wir als Hersteller mit Rat und Tat zur Seite stehen und Aufklärungsarbeit leisten, um den kriminellen Banden das Handwerk zu legen.“

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