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Flagge: United States of America Wal-Fängerei in der Wüste - Las Vegas- Eine Krake die jeden Dollar frisst - Kapitel 7: Hasardeur, Profi oder Problemspieler? ISA-Casinos

Veröffentlicht am 27.12.2004 08:02 Uhr



(rs) In der Spielerwelt gibt es einen Prozentsatz der Zocker, die tatsächlich in der Lage sind, die Chancen zu Ihren Gunsten zu verändern und damit zu gewinnen. Einige von ihnen leben sogar davon: sie sind die professionellen Spieler. Dies ist völlig legal und geschieht in der Regel ohne besondere zusätzliche Hilfen oder Tricks. Aus der Sicht eines Profis unterscheidet grundsätzlich nur ein einziger Faktor den Profi vom Süchtigen: Die Disziplin und das Verständnis für das Spiel und die Prozente.

Aufgrund der vergleichbar sehr niedrigen Besteuerung der Nevada-Casinos in Verbindung mit der enorm hohen Konkurrenz und hohen Anzahl Casinos, die in Las Vegas um die Kunden buhlen, sind sowohl die Auszahlquoten an den Videopokergeräten, wie auch die Spielregeln am Black Jack in den High Limit Pits teilweise derart gut und hoch, dass ein Profi mit geschicktem Spiel gewinnen kann. Natürlich funktioniert dies nicht immer. Der Glücksfaktor besteht dennoch, nur die Karten müssen gut für ihn laufen. Nichtsdestotrotz, die Prozente sind auf seiner Seite und sein langfristiges Ergebnis ist besser als das jener anderen Spieler, die auf ihr pures Glück alleine hoffen, … und dabei zumeist scheitern.

Aber hier kommt jetzt ein entscheidender Unterschied zwischen diesen beiden Spielertypen:

[bild:1]Sowohl der Profi als auch der Glücksritter wollen Action, und zwar aus dem Grund, weil ohne Action nichts los ist. Ein Profi gibt jedoch nur dann Action, wenn er seine Chancen sieht, während ein Glücksritter einfach drauflos spielt, ohne besonderes Konzept, so quasi "auf gut Glück". Der Profi kennt die möglichen Konsequenzen, denen er versucht auszuweichen, und somit setzt er sein Geld nur dann ein, wenn die Prozente für ihn günstig liegen. Aufgrund des enormen Glücksfaktors, die ein Spiel mit sich bringt, ist es nicht immer sehr einfach, zu sehen, ob ein Spieler in die Kategorie Zocker oder Profi gehört. Auch nicht für das Casino selbst, welches über die besten Überwachungs- und Kontrollsysteme verfügt, die überhaupt erhältlich sind. Ein Counter beim Black Jack mag vielleicht in der Lage sein, den Floormanager oder den Dealer zu täuschen, indem er vielleicht übermäßig viel Alkohol konsumiert oder sich anscheinend schwer tut beim Zusammenzählen der Kartenwerte. Dies mag dann auf den ersten Blick das Gefühl erwecken, dass er keine Ahnung hat vom Spiel. Doch über den Tischen befindet sich dieses "eye in the sky", die Überwachungskamera, die alles sieht. Und hinter diesen Kameras sitzen in der Regel Profis, die alle Tricks schon 100x gesehen haben, und die genau sehen, wann der Spieler die Einsätze steigert, und wenn er beim Black Jack sein Bet verdoppelt oder verdreifacht. Jedes Mal, wenn der Index hoch genug ist, dann klingeln in den Las Vegas-Überwachungsräumen bereits die Alarmglocken. Danach ist es dann nur noch eine Frage der Zeit, ehe die üblichen Prozeduren eingeleitet werden. Das Casino will keine Counter. Es mag die Gewinner, die mit viel Glück die Prozente des Hauses schlagen, aber es will keine Profis, die auf lange Sicht dem Haus die Dollars abnehmen.

Ein Wal, der um Millionen spielt, ist grundsätzlich nicht gerade in Verdacht, dass er ein professioneller Kartenzähler ist. Denn sehr selten gewinnen gute Black Jack Spieler die Millionen an den Kartentischen. In der Regel wird ein Wal überprüft, ehe er eingeladen wird, um seine Millionen in der Wüste abzuladen. Steve Cyr und sein Team verfügen über ein breites Netzwerk an Informanten, die ihnen die gewünschten Informationen liefern. Und häufig lernt Cyr seine Wale auch in persönlichen Gesprächen näher kennen und erweitert somit seinen Informationsbereich.
Häufig allerdings sind erfolgreiche Geschäftsleute eben auch noch sehr gute Spieler. Wie bereits früher erwähnt, so ist der Manager Gaming Operations des derzeit besten Hotels in Las Vegas, dem Bellagio, ein ehemaliger Profi-Pokerspieler, also quasi ein Insider. Womit also die vielerorts übliche These widerlegt ist, dass ein Spieler nicht gleichzeitig ein Casino-Operator sein kann. Es stimmt hingegen, dass ein pathologischer Zocker kaum in der Lage sein wird, seine Spielverluste in Einklang mit seinem operativen Geschäft zu bringen. Es wäre schlichtweg paradox, würde ein Casino-Manager in seiner Freizeit bei der Konkurrenz an einem Daddel-Automaten sitzen. Viel eher vorstellbar ist, dass jemand, dem ein Casino auf den Cayman Islands gehört, zum High Limit Spiel nach Las Vegas fliegt, aber der dann genau weiss, warum und wann er seine hohen Einsätze platziert.

Ein Profi-Zocker ist einem unglaublichen Druck ausgeliefert. Die Schwankungen, bedingt durch den enormen Kurzzeit-Glücksfaktor, denen seine Bankroll ausgeliefert ist, können derart hoch sein, selbst innerhalb weniger Stunden, dass er auf dem hohen Level, auf welchem er spielt, Beträge in der Größenordnung von 100.000 bis gar 500.000 Dollar oder mehr gewinnen oder verlieren kann. Während ein Wal, der ohne irgendwelches Konzept spielt, diese Schwankungen als enormes psychologisches Hoch oder Tief hinnimmt, so versucht ein Profi, diese Schwankungen zu akzeptieren und sowenig wie möglich daran zu denken. Eine eiserne Regel besagt, dass man beim Spielen immer soviel verlieren kann, wie man auch gewinnen kann. Wer also nicht bereit ist, oder psychologisch fähig, den Druck in Kauf zu nehmen, den ein 500.000-Dollar Roller Coaster-Swing mit sich bringt, der wird nicht fähig sein können, jemals in die Gewinnzone zu kommen.

Und darüber hinaus gibt es noch Seiten-Effekte. Nicht alle Wale sind blinde Zocker, einige von ihnen haben Familie, andere nicht. Einige Wale sind sehr erfolgreich damit, was sie tun, ja, sie gewinnen vielleicht sogar auf lange Sicht. Aber wie sieht es mit ihrer Familie aus? Wenn das Doppelleben erst einmal aufgedeckt ist, welches eigentlich nur eine Frage der Zeit ist, dürfte es noch ganz interessant sein, zu erfahren, was sich die Angehörigen wohl denken über den Lebensstil eines Zocker. Und natürlich auch, wie sie damit umgehen können. Nicht jedermann kann einen Millionen-Dollar Verlust vom Wochenende wegstecken, als sei es gar nichts, und dann am Montag Morgen wieder ganz gewöhnlich ins Büro spazieren und für 5 Tage den seriösen Direktor mimen.

Nachdem die Casinos das Geheimnis über die Black Jack Counter-Strategien gelüftet hatten, begannen sie, entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Einige Casinos (die meisten) haben zunächst die Regeln etwas abgeändert (Geber zieht mit soft 17, surrender ist nicht mehr überall erhältlich, usw.). Counter sind heute nicht mehr gerne gesehen und werden vom Spiel ausgeschlossen, sobald das Casino 100prozentig sicher ist, dass der Spieler ein Advantage-Player ist. Abgesehen davon, dass es für den Spieler zu peinlichen Diskussionen führt, so hat dies auch für das Casino negative Seiten-Effekte, welche dem Image nicht gerade sonderlich dienen.
Aus diesem Grunde, und um die Peinlichkeiten zu vermeiden, sind heutzutage viele ehemalige Black Jack Profis umgestiegen auf Videopoker. Dort genießt ein Spieler die Anonymität ohne irgendwelche Risiken, dass er vom Floormanager oder Casino-Shiftmanager darauf hingewiesen wird, dass man auf sein Spiel in Zukunft gerne verzichten möchte. Ein Videopokerprofi kennt das Spiel genauso wie ein Black Jack Counter. Er weiß, wann er welche Kartenkombinationen halten muss, um seine Prozente so nah wie möglich bei 100% Auszahlquote halten zu können. Gemäss Nevada Gaming Regulations sind Videopoker-Spielautomaten besonderen Richtlinien unterworfen. So muss beispielsweise der Spielablauf durch einen absolut zufälligen Random-Shuffle gewährleistet werden. Die Karten, die ein Spiel aufdeckt, sind erzeugt durch einen Zufallsgenerator, und nicht die Abfolge eines Computer-Programmes. Somit wäre es theoretisch möglich, dass ein Spieler zweimal oder gar dreimal hintereinander einen Royal Flush bekommt, und dies einzig und alleine basierend auf purem Zufall. Es ist natürlich sehr unwahrscheinlich (ein "pat" Royal Flush erscheint mathematisch einmal alle 650.000 Spiele, mit Wiederstart bekommt man ihn durchschnittlich alle 40.000 Hände einmal), aber dennoch, das Ganze basiert auf purem Zufall. Und hier setzt der Profi ein! In Las Vegas besonders beliebt sind die sogenannten "full-pay"-Geräte. Darunter zu verstehen sind Automaten, die dem Spieler den maximalen Return für sein Geld geben. Ein "full-pay"-Jacks-or-Better Videopoker-Gerät hat eine durchschnittliche Auszahlquote von über 99%. Diverse Casinos bieten dieses Spiel heute noch an, während andere Casinos sämtliche full-pay-Geräte durch Geräte mit niedrigeren Auszahlquoten ersetzt haben.

[bild:2] Der Trick geht dann jedoch folgendermaßen: Ein Profi-Zocker weiß, wann er welche Kartenkombinationen halten muss. Falls sich im Casino ein Videopoker-Karussel mit einem Progressiven Jackpot befindet, der außerordentlich hoch ist, dann wird der Profi mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem dieser Geräte sitzen und spielen, während ein Amateur sich den Apparat aussucht, an welchem er glaubt, sein Glück zu finden. Dies unterscheidet einmal mehr den Profi vom gewöhnlichen Spieler. Einige Videopoker-Professionals spielen sogar in Teams, das heißt, sie spielen mit einer gemeinsamen Bankroll und checken die verschiedenen Casinos ab, bis sie einen Apparat gefunden haben, bei welchem die Prozente für sie stimmen. Und dann wird üblicherweise rund um die Uhr gespielt, bis der Jackpot zurückgesetzt ist.
Ein Amateur-Spieler wird jedoch auch an einem Full-Pay Videopoker Gerät sein Geld und sein Hemd verspielen, weil er gar nicht weiß, wann er wie seine Karten halten muss. Und dies ist der große Profit für das Casino. Heutzutage bieten einige Casinos Videopoker-Spiele an, bei welchen die durchschnittliche Auszahlquote sogar ÜBER 100% liegt, doch nur die wenigsten Spieler wissen, wie man an diesen Geräten perfect-play macht. Spiele wie Deuces-Wild, Deuces-Deluxe, Double-Double-Bonus, Triple-Double-Bonus, usw., das sind recht komplexe Spiele, die man genau studieren müsste, ehe man sich an die Apparate setzt. Und ohne perfect-play nützt auch die Werbetafel "Guaranteed over 101.50 per cent payback" rein gar nichts.

Nichtsdestotrotz, dank heutiger modernster Technologien sind die Casinos in der Lage, auf Tausendstel-Prozente genau zu errechnen, wie hoch die durchschnittliche Gewinn- respektive Verlusterwartung eines Videopoker-Profis ist. Und aufgrund dieser Daten kann das Casino anschließend entscheiden, ob es den Spieler mit besonderen Vergünstigungen wie Gratis-Hotelübernachtungen, Restaurant-Einladungen, usw. versorgen möchte, oder eben nicht.

Die Casinos benutzen gezielte und sehr geschickte Tracking-Methoden, um das Spiel ihrer Kundschaft zu überwachen. Das wohl beste Mittel überhaupt, der Players-Club. Der Spieler registriert sich vor Beginn seines Spieles beim Club und erhält eine Players Card. Diese Karte ist üblicherweise gültig sowohl im Casino Pit (Lebendspiel), als auch an den Spielautomaten. Dank dieses Marketing-Mittels, wird jeder Einsatz eines Spieler genau überprüft. Das Casino weiß jederzeit, wie viel ein Spieler gewinnt oder verliert. Als Bonus quasi sammelt der Spieler Punkte, währenddem er spielt, und diese Punkte kann er anschließend einlösen und erhält dafür Gutscheine für einen Restaurant- oder Buffetbesuch und ähnliche Vergünstigungen. Die meisten Casinos bieten ja zusätzlich auch noch Cash-Back an, welches errechnet wird auf dem getätigten Umsatz (und nicht Verlust). Dies alles geschieht mit dieser Players-Club-Karte. Ein äußerst geschicktes Marketing-Mittel. Denn diese Vergünstigungen, die ein Spieler erhält, wenn er mit seiner Karte spielt, sind im Grunde Bestandteil seiner Auszahlquote. Wer also ohne Karte spielt, weil er seine persönlichen Informationen nicht preis geben will, spielt automatisch mit schlechteren Prozenten, und verliert somit auf Dauer schneller als einer, der mit seiner Players-Card spielt.

In den letzten Jahren ist das High-Roller-Geschäft etwas ins Stagnieren gekommen. Die Wirtschaftskrise in Asien (ausgenommen China) haben sich bemerkbar gemacht auch in den Kassen der Nevada Casinos, welche ihr Walgeschäft zu einem großen Anteil nach Asien ausgerichtet hatten. Dann kam der 11. September 2001, als der globale Verkehr für längere Zeit praktisch zum Erliegen kam. Japan Airlines stoppte die Nonstop-Flüge von Narita direkt nach McCarran International Airport, Las Vegas, und nicht nur deshalb, weil man die Gefahr weiterer Terror-Anschläge fürchtete. Nein! Sondern, weil die Menschen sich vor dem Fliegen fürchteten. Ein riesiger Markt war vorübergehend quasi eingefroren. Die Casinos hatten unglaubliche Probleme, ihre Kapazitäten wieder zu füllen. Sie mussten reagieren, und zwar schnell.

Die Kredit-Limiten wurden drastisch herabgesetzt, weil man Rückzahlungs-Schwierigkeiten befürchtete. Gleichzeitig wurden die Complimentary-Kriterien, also die Bedingungen, die ein Spieler erfüllen musste, um zu seinen Gratis-Suiten zu kommen, massiv erleichtert. Wer nun mit 500-Dollar Chips am Black Jack spielte, genoss fortan denselben Level von Vergünstigungen und Luxus, wie jemand, der zwei Jahre früher mit 10.000-Dollar Chips spielte. Und nun kam eine neue Sorte Spieler nach Las Vegas: Spieler, die eigentlich hinter den Complimentaries her waren und gleichzeitig versuchten, sowenig wie eben möglich zu verlieren.

[bild:3]Ein High-Limit Profi gibt dem Casino einerseits den Anschein, dass er über Millionen verfügt, die er bereit ist, zu verlieren. Das Casino soll das Gefühl bekommen, vor ihm steht ein Großzocker-Idiot, der sein Geld verspielen möchte. Nun kommen die ganzen Vergünstigungen, Hotelübernachtungen, Restauranteinladungen und so weiter. Der High Limit Profi muss in der Lage sein, ein gewisses Risiko in Kauf zu nehmen, ohne zugleich seine Bankroll allzu sehr in Gefahr zu bringen. Dennoch, hohe Trinkgelder und ähnliches Herumschleudern seiner Spielgewinne, das kann sich ein Profi nicht leisten. Allerdings muss er in gewissem Rahmen seinem Image treu bleiben und dem Casino eine Show bieten. Das Casino seinerseits riskiert natürlich auch einiges, in dem es dem potentiellen High Limit Spieler Vergünstigungen zuspricht, für die sein Spielverhalten möglicherweise gar nicht qualifizieren während seines Aufenthaltes. Mit anderen Worten, dieses ganze High-Limit Geschäft ist heute nichts anderes als ein High-Risk Geschäft für beide Parteien. Ein High Limit Profi errechnet zu Beginn seiner Reise, wie viel er bereit ist, gegebenenfalls zu verlieren, und dennoch annähernd pari herauszukommen, rechnet er die ganzen Vergünstigungen, die ihm zugesprochen werden, und das Cash-Back von seinem Videopoker-Spiel mit ein.

Dies alles wissen die Casinos natürlich bereits. Sie verfügen über eine ganze Armee Buchhalter, Systemprogramme, die Spielabläufe und Kostenfaktoren gegen rechnen. Und sollte ein High-Limit Pro eben doch nicht unbedingt besonders interessant sein für das Haus, weil er nämlich nicht genug verliert, dafür aber umso mehr "konsumiert" in den Gourmet Restaurants, diesem Gast wird dann irgendwann in naher Zukunft vielleicht erklärt, das Hotel sei aus irgendwelchen Gründen an jenem besagten Wochenende, wann der High Limit Pro wieder zurückkommen wollte nach Las Vegas, ausgebucht. Man verzichtet bewusst auf genauere Erklärungen, und versucht, den Schein zu wahren. Schließlich will man dem Gast nicht das Gefühl geben, man habe ihn durchschaut. Aber um im Jahre 2005 zu seiner Gratis Suite und 1000 Dollars Food Comp täglich zu kommen, bedarf es schon mehr Geschick als noch vor ein paar Jahren, in denen man die Casinos um den eigenen Finger wickeln konnte. Heute sind die Casinos sehr professionell, was derartige Dinge betrifft: Wer hohe Limits an den Tischen tätigt, ist automatisch unter Kontrolle. Der Profi, dem es heute gelingt, ohne besonders hohe Risiken zu diesen ganzen Zusatzvergünstigungen und Geschenken zu kommen, das ist der Profi von heute.

Sicher interessiert es den geneigten Leser, wie es in so einer Super Luxus Suite überhaupt aussieht.
Casino-Zückerchen, um die Super-Wale anzulocken, müssen schon ganz besonders exklusiv sein. Über die Verona-Villa, eine der exklusivsten Suiten in Las Vegas, lesen Sie im folgenden Abschlussbericht. Und auch über die Kehrseite der Medaille. Ein Großzocker, der sich ruiniert, bedeutet gleichzeitig den großen Profit für ein Casino. Des einen Leid, des anderen Freud, in einer eiskalt durchkalkulierten Traumwelt, in der nichts real ist, bis man zurückgeholt wird auf den Boden der Realität, wenn nämlich die Ersparnisse aufgebraucht sind und in den Kassen der Casinos gelandet sind.

Quelle und Grundlage zu dieser Serie, sowie Informationen daraus, war das spannende und hochinteressante englischsprachige Buch von von Deke Castlemen mit dem Titel: "Die Waljäger in der Wüste".

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Wal-Fängerei in der Wüste - Las Vegas - Eine Krake die jeden Dollar frisst

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Quelle: ISA CASINOS Presseagentur

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