[bild:1](rs) Die Stadt Las Vegas, inklusive ihrer Vororte Henderson und Summerlin, zählt nunmehr über 2 Millionen Einwohner! Die Anzahl Casinos, inklusive alles Slot-Casinos und Restaurants, in denen Spielautomaten aufgestellt werden dürfen, wird auf 160-180 geschätzt. Selbst an Tankstellen und in Supermärkten stehen die Slotmaschinen und für die ganz Extremen unter den Touristen bietet McCarran International Airport ein eigenes kleines Casino: dort kann man bereits beim Aussteigen aus dem Flugzeug an den nächstbesten Spielautomaten springen und den ersten Jackpot abkassieren.
Am Las Vegas Strip alleine befinden sich über 40 Casinos, und wer glaubt, dies sei genug, der täuscht sich gewaltig. Der Boom geht immer noch weiter und ständig werden neue Projekte realisiert. Unser geschichtlicher Rückblick hat sich bisher vor allem auf die Entwicklungen am Las Vegas Boulevard und im Old Las Vegas, also in Downtown, konzentriert. Der Grund dafür ist, dass Sie als Tourist, der Sie für ein paar Tage nach Las Vegas kommen, höchstwahrscheinlich irgendwo in einem Hotel am Strip wohnen und die ganzen Sehenswürdigkeiten, die sich am Strip präsentieren, bestaunen werden. Zweifellos ist der Las Vegas Boulevard die wohl weltweit meistbesuchteste Touristenattraktion überhaupt. Es gibt keinen Ort in der Welt, wo sich permanent mehr Touristen aufhalten als hier in Las Vegas. Die Hotels am Strip haben eine durchschnittliche Zimmerauslastung von über 90%, und das auf das ganze Jahr berechnet. Das muss man sich einmal vor Augen führen. Und dies, trotz dem allerhärtesten Konkurrenzkampf, den man sich nur vorstellen kann. Ein Super-Hotel neben einem anderen Super-Hotel, und dennoch funktioniert das System. Die Zimmerpreise schwanken ständig nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage.
Die Problematik am Las Vegas Boulevard wurde jedoch längst offensichtlich. Jedes mal, wenn ein neues Super-Hotel eröffnet wird, dann bedeutet dies, dass der Verkehr noch einmal zunehmen wird. Die Casinos verfügen inzwischen über eigene Zufahrtsstrassen, die sogar mehrspurige Zufahrten zum Hotel und wiederum mehrspurige Ausfahrten haben. Am Strip selbst wird der Verkehr bei jedem Hotel durch Lichtsignale geregelt, welches eine Notwendigkeit darstellt, was aber auch zu zusätzlichen Staus führt. An einem Samstag-Abend ist es nicht ratsam, mit dem Auto am Las Vegas Boulevard herumzufahren. Meistens steht der Verkehr! Staunende und feiernde Touristen aus California oder dem Rest der Welt sitzen in ihren Autos und versuchen vergeblich, vorwärts zu kommen. Transfer-Shuttles und Reisebusse sowie Hunderte von Taxis sind das reguläre Bild am Strip. An den Kreuzungen Flamingo/LV Blvd oder Tropicana/L-V Blvd ist die Verkehrsführung derart exponiert, dass man auf jeder Seite 6 oder gar 8 Spuren für den Verkehr vorgesehen hat. Nur so lässt sich das Verkehrsproblem halbwegs in den Griff bekommen.
Und selbst auf den Gehwegen für die Touristen herrscht heftiges Gedränge. Das ganze wird in den letzten Jahren noch erschwert durch sogenannte Gratis-Velo-Taxis. Das sind Transportmittel, die den Touristen zur Verfügung stehen. Man kann sich in so einem Gefährt von einem Hotel zum anderen fahren lassen, und das ganze ist scheinbar "gratis". Gratis insofern, als es keine Lizenz braucht, wenn man etwas verschenkt, auch eine Dienstleistung. Allerdings ist es nicht verboten, ja sogar wird es eigentlich erwartet, dass man dem armen Kerl von Fahrer, der sich auf dem Fahrrad vor dem kutschenähnlichen Anhänger abstrampeln muss, ein entsprechendes Trinkgeld gibt. 5-10 Dollars sind üblich für eine 15minütige Fahrt vom "Bellagio" bis hoch zum "Mandalay Bay" beispielsweise.
Es gibt in Las Vegas nicht nur Einwohner, die des Spielens wegen diese Stadt gewählt haben. Der eigentliche Boom dieser Stadt beruht mitunter auf der Tatsache, dass man hier keine Staats-Steuer bezahlen muss. Die Casinos übernehmen diesen Teil. Eigentlich ist es so, dass die Spieler diese Steuer übernehmen, einfach indirekt über die Casinos. Für Arbeitnehmer ist Nevada auch sehr lukrativ, da man von dieser Staatssteuer befreit ist. Aus diesem Grunde sind sehr viele Bewohner aus Kalifornien mit den Jahren nach Nevada übergesiedelt. Während Strom und alles andere, was es zum Leben braucht, in Kalifornien unglaublich teuer geworden ist, so findet man in Nevada fast Paradies-ähnliche Zustände. Die einzige Sorge dieser Stadt ist die Wasserversorgung, die mit jedem Jahr näher an eine Grenze stößt, in welcher es irgendwann problematisch werden wird.
Zur Besteuerung der Casinos: Im Vergleich zu Europäischen Casinos, welche Abgaben an den Staat in der Größenordnung zwischen 50 bis zu extremen 90% (!!!) leisten müssen, so wird in ein Casino in Nevada nur gerade um 6 1/2 Prozent seiner Einnahmen erleichtert. Das ermöglicht den Casinos einerseits, im harten Konkurrenzkampf dennoch bestehen zu können, und andererseits erlaubt es ihnen, den Gästen und Besuchern etwas zu bieten, wofür wir in Europa eigentlich zusätzlich bezahlen müssen. Gratis Getränke sind selbstverständlich in Nevada, und für Spieler gibt es verschiedene Wertungssysteme, die dem Spieler nach einer erfolgten Anzahl Spiele, die er riskiert hat, zu Gratis-Mahlzeiten im Gourmet Restaurant oder Gratis-Zimmern verhelfen.
[bild:2]Eigentlich alle Casinos benützen zu diesem Zweck ein relativ geschicktes Marketing-Werkzeug, sogenannte Players - Clubs. Der Spieler bekommt eine persönliche Players Card, die aussieht wie eine Kreditkarte. Diese Karte kann er bei seinem Spiel an den Slotmaschinen einfach in das Gerät schieben oder am Spieltisch dem Croupier überreichen, der entsprechende Eingaben im Computersystem ausführt. Nun erfolgt das sogenannte "Rating". Je nachdem, wie hoch ein Spieler spielt, desto mehr Punkte werden ihm gegeben. Als Beispiel zur Vereinfachung, wer an einer Quarter-Slotmaschine spielt, bekommt nach 4 Spielen à 25 Cents Einsatz 1 Punkt gutgeschrieben, unabhängig, ob er gewinnt oder verliert - das ist völlig irrelevant. Andere Casinos geben andere Punktewertungen, aber das Prinzip ist überall dasselbe. Mit 1000 Punkten, die sich aufkumulieren - oder 5, 000/10,000, je nachdem, nach welchen Kriterien gepunktet wird - bekommt der Gast entsprechende Vergünstigungen bis hin zu Gratis-Geschenken, Zimmern, und so weiter. Zusätzlich zu diesen Vergünstigungen oder Geschenken bieten viele Casinos bereits ein sogenanntes "Cash-Back"-Programm an. Das ist im Grunde nichts anderes als eine Auszahlung eines Teiles des bereits verlorenen Geldes, berechnet auf den geleisteten Umsatz. Auch hier wiederum gilt, wer viel spielt, bekommt auch viel cash-back, unabhängig davon, ob er verliert oder gewinnt. Cash-Back basiert auf dem Umsatz, in der Regel beläuft sich diese Zahl auf 0.30% oder etwas mehr. Wer also 1.000 Dollar Umsatz an einem Automaten gemacht hat, der bekommt 30-35 Dollar bar zurück, unabhängig, ob er bei seinem Spiel gewonnen oder verloren hat.
Für die Tisch-Spiele ist die Berechnung ähnlich. Der Gast beim Black-Jack präsentiert bei Spielbeginn, wenn er sich am Tisch Chips gegen Cash geben lässt, seine Players Club Card. Der Croupier erfasst den Wechselbetrag oder informiert den Floorman, der entsprechende Notizen macht oder den Wert direkt im Computersystem erfasst. Entscheidend für das Rating ist jedoch nicht, wie viel Geld ein Spieler wechselt, sondern wie hoch sein durchschnittlicher Einsatz pro Spiel ist. Wer 1000 Dollar wechselt und dann nur mit 5 Dollar Einsatz spielt, ist für das Casino logischerweise weniger profitabel wie ein Spieler, der sich für 500 Dollars Chips geben lässt, und gleich mit Bet 25 spielt. Das Rating findet nach einem gewissen Schlüssel statt, wobei folgende Überlegung angewendet wird:
Durchschnittlicher Profit für das Casino = Average Bet x Anzahl Spiele pro Stunde x Hausvorteil. Und nach diesem Prinzip schüttet das Casino einen Teil dieses THEORETISCHEN PROFITS aus an den Spieler. So kann es angehen, dass man innerhalb eines Abends 5000 USD beim Black Jack gewinnt, und darüber hinaus bekommt man noch die Suite und alle Restaurant-Besuche frei Haus. Willkommen in Las Vegas, meine Damen und Herren. Wer jedoch hinter dieses Konzept blickt, wird verstehen, warum die Casinos dieses Marketing-Tool anwenden. Einerseits sind sie dazu gezwungen, weil die Konkurrenz ähnliche Promotionen laufen hat, andererseits binden solche Players Clubs die Spieler an ein Casino und verhindern, dass einer, der gerade eine Glückssträhne hatte, sein Geld nimmt und das Geld bei der Konkurrenz verspielt. Doch die wahren Las Vegas Profis nützen solche Players Clubs aus, indem sie überall Mitglied sind und in jedem Casino, wo sie gerade spielen, einfach die entsprechenden Players Club Cards präsentieren.
Mit den Jahren haben Marketing-Analysten versucht, die verschiedenen Spielertypen irgendwie einzuordnen. Generell kann gesagt werden, dass der ganze Markt unterteilt werden muss, einerseits in den lokalen Markt (zielt ab auf Einwohner von Las Vegas) und andererseits den Touristen-Markt. Während ein Tourist im Durchschnitt pro Trip nach Las Vegas rund 500 Dollar verspielt, so verliert ein Einheimischer bei seinem Besuch im Casino vielleicht 50 Dollar. Aber bedenken wir, dass ein Tourist vielleicht 2-3x im Jahr nach Las Vegas kommt, der Einheimische hingegen geht 1-2x pro Woche ins Casino. Womit der effektive Wert eines Einheimischen von Las Vegas mindestens genauso hoch einzuschätzen ist wie der Wert eines Touristen, wenn nicht sogar höher.
[bild:3]Dieses Konzept hat als erstes Unternehmen das "Showboat Casino" 1954 erkannt, welches mit hohem Risiko und weit abseits vom Las Vegas Boulevard ein Casino eröffnete, das über Jahrzehnte erfolgreich operieren sollte. Weder in Downtown, noch am Las Vegas Boulevard, einfach irgendwo anders und viel einfacher und bequemer zu erreichen für die Einheimischen, das war das Prinzip. Andere Casinos folgten nach demselben Prinzip: Sams Town Hotel and Gambling Hall eröffnete 1979 und wurde seither stets vergrössert und erweitert.
The Bingo Palace, ein Casino welches sich auf der anderen Seite von Interstate 15 befindet und heute unter dem Namen Palace Station läuft, war das erste Casino der inzwischen sehr erfolgreichen und auch börsenkotierten Station Casinos Gruppe. Das Gold Coast Casino, welches sich als weiteren Locals Favorit erweisen sollte, ist heute noch operativ und hält sich tapfer gegen eiserne Konkurrenz wie das RIO Hotel, welches direkt daneben steht. 1986 eröffnet durch Michael Gaughan, dem Sohn von Jacky Gaughan, der ja bereits Jahre zuvor eine phantastische Karriere machte und mit seinen Beteiligungen am Flamingo, El Cortez und Union Plaza Geschichte schrieb. Mit dem nie endenden Boom und ständigem Wachstum dieser Stadt nach allen Himmelsrichtungen wurden immer neue Local Casinos gebaut. 1991 eröffnete am Westrand der Stadt das "Santa Fe Casino" mit einer eigenen Eishalle, Boomtown Hotel und R/V Park öffnete 1994, dann das Hard Rock Hotel, welches 1995 hinzukam, und natürlich dann der unglaubliche Sprung an die Spitze aller Locals Casinos durch die Station Casinos Gruppe mit ihren Casinos Boulder Station, Sunset Station, Texas Station und Green Valley Ranch Station, dann die Übernahme des Casinos in Henderson, The Reserve, einem Themen-ähnlichen Casino, welches den Besucher in den Urwald zurückversetzen sollte, später umbenannt nach der Übernahme der Fiesta-Gruppe in das Fiesta Henderson, und dann nach der Übernahme durch Station Casinos nun auch zur Station-Gruppe zählend.
Alle diese Casinos sind seither extrem erfolgreich, da sie geschickt und gezielt auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Einheimischen abzielen und daneben auch die Touristen ansprechen.
Las Vegas liegt in der Mitte von nirgendwo, in der Wüste, wo es eigentlich nicht viel zu sehen gibt, außer man schafft etwas, das man bestaunen kann. Für Einwohner von Las Vegas, die jahrelang und immer wieder dasselbe sehen, ändern sich die Bedürfnisse. Ein Tourist geht an den Las Vegas Boulevard und bestaunt die Hotels und spielt an den Automaten oder vergnügt sich an den Würfeltischen. Ein Einheimischer hingegen will mehr als nur Wasserspiele oder Piratenschlachten anstaunen. Ein Einheimischer sucht VALUE! Und ganz genau das bieten diese Locals Casinos.
Die 2 wichtigsten und beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Einheimischen von Las Vegas sind Restaurantbesuche und Kino. Also, um als Locals' Casino den Marktbedürfnissen gerecht zu werden, müssen diese beiden Kriterien erfüllt werden. Die meisten erfolgreichen Casinos in der Nachbarschaft verfügen somit über ein Multi-Theater Kino und über diverse Restaurants, die dem Besucher Qualität zu sehr fairen Preisen bietet. Und der Kinobesucher sitzt in klimatisierten Räumen mit Grossraumleinwand und einer Soundqualität, die wir in Europa nur bestaunen. Wer vor 18 Uhr in eine Vorstellung geht, genießt den Vorzugspeis von 5.50 Dollar, und wer sich satt sehen möchte, kann mit einem Eintritt gleich verschiedene Filme sehen, denn innerhalb des Kinos finden keine weiteren Kontrollen statt und somit kann man theoretisch gleich 3 oder gar mehr Filme am Stück sehen und von einem Saal in den nächsten gehen.
Der Local's Markt bietet auch für den Touristen zusätzliche Möglichkeiten. Die Pay-Outs an den Slotmaschinen sind höher und die Casinos abseits vom Strip bieten bessere Comp-Programme. Die Hotelpreise sind niedriger, was aber nicht bedeutet, dass die Zimmer qualitativ minderwertig sind. Meistens sind sie sogar schöner und im Hotel/Casino herrscht wesentlich weniger Hektik. An einem Samstag in einem Casino am Strip, wenn alle Tische völlig überladen sind und es schwierig wird, einen Platz im Restaurant zu bekommen, dann ist man besser bedient, wenn man sich ein nettes Casino abseits vom ganzen Stress auswählt. Doch aufgepasst, selbst die Locals' Casinos haben inzwischen an Größe und Dimensionen zugelegt. Die Parkplatzanlagen deuten schon immer darauf hin, wie viele Menschen in so einem Casino sind. Die meisten Casinos verfügen über mehrere Parkgaragen und die Parkplätze sind rund herum um das Hotel verteilt. Eingänge gibt es von allen Seiten, so dass der Gast möglichst schnell im Spielcasino eintrifft.
Aus diesen Gründen ist es für jeden Las Vegas-Besucher ratsam, dass er in jedem Fall einen Mietwagen hat, um sich die Stadt von allen Seiten betrachten zu können. Worauf wir insbesondere hinweisen möchten, ist die Tatsache, dass Las Vegas wesentlich mehr zu bieten hat als nur Las Vegas Boulevard. Zahlen und Statistiken belegen, dass ein Tourist in der Regel 3-4 Tage in Las Vegas verweilt. In dieser Zeit verbringt er die meiste Zeit entweder mit Essen, Spielen, Swimming Pool oder sonstigen Vergnügungen. In 3 Tagen ist es schlicht nicht möglich, diese Stadt richtig kennenzulernen. Unser geschichtlicher Rückblick endet hier, aber als zusätzlichen Leckerbissen, als Bonus quasi, bekommen sie im Schlussbericht wertvolle Tipps, die Sie für Ihren Aufenthalt in Las Vegas gut gebrauchen können. Wo sie günstig und gut essen können und wie sie maximalen Wert für ihr Ferien-Budget bekommen. Wichtig ist, dass Sie Spaß haben in Las Vegas. Es soll ein Urlaub sein, in dem Sie sich echt vergnügen und mit guten Erinnerungen heimkommen - ganz egal, ob Sie in dieser Stadt etwas Geld gewonnen oder verloren haben - und Sie sich sagen können: "Ok, ich habe verloren, aber im Grunde habe ich gewonnen, eine Erfahrung, die ich in meinem Leben nicht mehr missen möchte".
Rundgang durch Las Vegas
Siehe auch:
Neue Reportagen: Gambling in Las Vegas
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 1)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 2)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 3)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 4)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 5)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 6)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 7)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 8)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 9)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 10)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 11)
Geschichtlicher Rückblick Las Vegas (Teil 12)
copyright by
ISA-CASINOS
Hinweis: ISA-GUIDE veröffentlicht auf Ihrem Internet-Portal verschiedene Artikel, Analysen, Kolumnen, Reportagen, Publikationen, Urteile, Interviews und Nachrichten, die aus unterschiedlichen Quellen stammen. Verantwortlich für den Inhalt ist allein der Autor.