Spielbank Mainz: Amerikanische Dominanz am Pokertisch
Veröffentlicht am 30.06.2007 05:25 Uhr
Mainz, 29. Juni 2007.
[bild:1] Dass Poker ein aus Amerika stammendes Spiel ist, wurde beim Freitagsturnier in der Spielbank Mainz eindrucksvoll unter Beweis gestellt: die ersten drei Plätze belegten Amerikaner. Vierter wurde – und er freute sich, der amerikanischen Vorherrschaftbis ins Finale getrotzt zu haben – Lokalmatador Spyros Hundhausen.
34 Teilnehmer trugen einen Pott von 3400 Euro zusammen, der wie gewohnt zu 10, 20, 30 und 40 % ausgeschüttet werden sollte. Als Vierter erhielt Hundhausen die 340 Euro. Die aus Amerikanern bestehende Finalrunde der letzten drei wollte den verbliebenen Betrag jedoch zu gleichen Teilen ausbezahlt haben, und so ließ jeder 1020 Euro in sein Portemonnaie gleiten. Um jedoch auch Platzierungen vorweisen zu können, spielten sie im letzten Coup mit offenen Karten die Ränge aus. So landete Nicholas Napolitano auf dem ersten Platz, Brendan Spellman auf dem zweiten und David Hoover schließlich auf dem dritten Platz.
Kurz nach Beginn eröffnete ein Cash-Game-Tisch, der parallel zum Turnier und darüber hinaus lief.
Bild: Spyros Hundhausen (4.), Nicholas Napolitano (1.), Floorman Mitchell Ward, Brendan Spellman (2.), David Hoover (3.) (v.l.n.r.) und Dealer Raymond Krug
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